Waldbröl kann mehr!
Waldbröl kann mehr!
Gemeinsam anpacken für morgen.
Über uns
Wir sind Ihre Freien Demokraten in und für Waldbröl.
Wir bedanken uns für drei Sitze im Rat! Über 7% sind ein vertrauensvoller Auftrag für uns, freiheitliche Gedanken in Waldbröl hochzuhalten.
Personen
Sebastian Diener
- Haupt- und Finanzausschuss
- Rechnungsprüfungsausschuss
- Aufsichtsrat Stadtwerke
- Pressesprecher FDP-Kreisverband Oberberg
- JuLis Oberberg
Till Idelberger
- Haupt- und Finanzausschuss
- Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung
Maik Steiniger
- Ausschussvorsitzender Betriebsausschuss
- Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung
- Soziales und Sport
- Umweltausschuss
- ehrenamtlicher Richter am Verwaltungsgericht Köln
Regina Radetzky
- Umweltausschuss
Positionen
Wirtschaft
Wir brauchen eine Wirtschaftspolitik, die Arbeitsplätze erhält und Innovation fördert. Weniger Bürokratie, mehr Freiräume: Für starke Betriebe, neue Ideen und nachhaltiges Wachstum in Waldbröl.
Bildung
Wir investieren in moderne Schulen und digitale Bildung, damit unsere Kinder bestens auf die Zukunft vorbereitet werden. Bildung ist unsere stärkste Ressource – und verdient höchste Priorität.
Finanzpolitik
Wir stehen für eine verantwortungsvolle Haushaltspolitik, die kommende Generationen schützt. Waldbröl braucht Investitionen mit Augenmaß – statt neuer Schulden setzen wir auf Nachhaltigkeit und fifinanzielle Stabilität.
Digitalisierung
Wir wollen eine Verwaltung, die digital, effffizient und bürgerfreundlich arbeitet. Mit modernen Technologien machen wir Waldbröl zur Smart City – für weniger Bürokratie, mehr Service und bessere Lebensqualität.
Mobilität
Waldbröl soll sich frei bewegen können – mit moderner Infrastruktur und besserer Vernetzung aller Verkehrsmittel. Das heißt auch, dass wir den Parkraum im Zentrum erhalten müssen.
Markthalle
Wir unterstützen ausdrücklich den dringend benötigten Bau einer multifunktionalen Halle für Waldbröl. Wir sind der Auffassung, dass eine gesamte Obergrenze den Planungsbüros von vorne herein einen Rahmen gibt, um die Gesamtkosten für das Projekt gemäßigt zu gestalten und um eine Kostenexplosion zu vermeiden. Einen Blankoscheck haben wir nicht gegeben, auch um im Sinne der Waldbröler nicht zu neuen Erhöhungen der Hebesätze greifen zu müssen.
Sicherheit
Auch in Waldbröl gibt es Angsträume, die beseitigt werden müssen. Egal ob es der Promenadenweg bei Nacht ist oder der Busbahnhof. Hier muss die Politik dafür sorgen, dass durch ausreichende Beleuchtung und weitere Maßnahmen diese Angsträume verschwinden.
Außerdem gibt es noch genug Schulwege, die Kinder insbesondere im Winter ungerne, benutzen. Auch hier müssen wir handeln, um die Schulwege sicherer zu gestalten.
Dörfer
Wir Liberale wollen Waldbröl voranbringen und dazu gehört insbesondere die Anbindung und vor allem Stärkung der Dörfer und der dörflichen Strukturen. Hier gibt es optimale Voraussetzungen für die Ansiedlung von Familien und Kindern oder dem Altersruhesitz. Dörfer mit viel Fläche zum Spielen und Leben sind für Kinder spannend und auch das Zusammenleben soll dort gestärkt werden. Finanzielle Hilfen für Dorfvereine sind eine der Ideen um zu helfen.
Tourismus
Der Tourismus ist für Waldbröl eine Chance. Wälder, Natur, Ruhe, Wanderwege, Panarbora und das Buddhistische Zentrum ziehen Besucher von nah und fern an. Wir Liberale setzen uns dafür ein, die nötige Infrastruktur zu schaffen und das touristische und kulturelle Angebot auszubauen, damit unsere Stadt, unsere Bürger und unsere Wirtschaft vom Wunsch nach einer intakten Umwelt profitieren.
Neuigkeiten
Unsere Wirtschaft leidet unter hohen Belastungen – von Bürokratie bis Steuern. Wegen steigender Preise, nicht nur an der Tankstelle, haben die Menschen immer weniger Geld in der Tasche. Und dennoch gibt es Diskussionen über Steuererhöhungen oder neue Abgaben, weil die Bundesregierung bei den Ausgaben keine Prioritäten setzen will. Das Gegenteil wäre dabei jetzt richtig: Wir müssen das Steuerniveau insgesamt absenken. So helfen wir den Menschen. So helfen wir, die Wettbewerbsfähigkeit im Land dauerhaft zu verbessern und Arbeitsplätze zu sichern.
Wolfgang Kubicki: „Eine Schnapsidee – aber dazu hat der Kanzler mit seinem Reformgipfel ja förmlich eingeladen. Wenn dem Bundeskanzler noch irgendetwas am Wirtschaftsstandort gelegen ist, sagt er Frau Fahimi, dass sie mit solchen Vorschlägen zu Hause bleiben kann. Wir brauchen mehr Flexibilität bei der Rente, auch bei der Betriebsrente, und nicht noch mehr Zwang. Wer die Wirtschaft jetzt mit zusätzlichen Belastungen bedroht, weiß nicht, was die Stunde geschlagen hat.”
Respekt vor Leistung, Respekt vor Eigentum. Das muss wieder ein Grundsatz in unserem Land sein. Während andere Parteien es für ungerecht halten, dass der Staat von Erbschaften nicht noch mehr abbekommt, sagen wir klar: Weg mit der Erbschaftsteuer! 👉 Dazu Wolfgang Kubicki: „Die Erbschaftsteuer greift auf Vermögen zu, das in aller Regel bereits aus versteuertem Einkommen entstanden ist. Ich halte das für problematisch. Die Botschaft lautet doch: Übernehmt Verantwortung für eure Zukunft. Baut Eigentum auf. Spart. Investiert. Und dann sollte der Staat dieses Vermögen nicht noch einmal in erheblichem Umfang belasten. Wir wollen eine Gesellschaft von Eigentümern und nicht eine Gesellschaft, die Eigentum skeptisch betrachtet.“
Engagieren Sie sich!
Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.